Das Gewebe hat ein Gedächtnis und in jeder Zelle sind alle Informationen gespeichert, also auch dort, wo das Gewebe u.a.in der Schwangerschaft, durch den Geburtsvorgang, nach Traumatas, Operationen, Infektionen, Unfällen und Erkrankungen vermehrte Spannungen bzw. Kompressionen erlitten hat. Bei unseren Beobachtungen in der Praxis zeigt sich immer wieder, dass die so häufig zu hörende Aussage „das wächst sich noch aus“ nicht wahr ist. Solange die Ursache des vorhandenen Problems nicht behoben ist, d.h. wenn der eigene Körper es nicht schafft, die vermehrte Gewebespannung aufzulösen, oder zu minimieren, wird er immer wieder versuchen zu kompensieren. Bei Verlust der Kompensation treten die verschiedensten Beschwerden und Symptome in den Vordergrund und können die/den Betroffene/n bis ins hohe Alter begleiten.

 

Je früher wir das Kind behandeln, desto besser stellen wir die Weichen für einen gesunden Erwachsenen.

 

Ebenso ist es aus unserer Sicht sehr wichtig bei allen „Korrekturmaßnahmen“, durch die Osteopathie eine Unterstützung zu bieten.

-z.B. bei einer Helmtherapie aufgrund einer Schädel-Gesichts Asymmetrie oder einer einseitigen Abflachung des Hinterhaupts (Plagiocephalie).

-z.B. bei Reifungsproblemen der Hüftgelenke, Breitwickeln(Abduktionsschiene) oder sogar Eingipsens des Beckens

-z.B. bei allg. Fußdeformitäten (z.B.Klumpfuß) oder Orthesen

-z.B bei kieferorthopädischen Behandlungen (lose und feste Zahnspangen, Beißschienen..)

-z.B bei augenärztlichen Behandlungen (Schielen/Strabismus, Augenklappen)

-z.B.bei Rezidiven von Mittelohrentzündungen (otitis media/Einsetzen von Röhrchen)

 

Alle aufgeführten Beispiele werden auf schulmedizinische Art und Weise behandelt. Wir möchten mit der Osteopathie die Funktionalität verbessern und die Spannungen im Gewebe reduzieren. Es ist uns wichtig, Ihnen neben der Schulmedizin eine begleitende Unterstützung zu bieten. Denn nicht vergessen: das Gewebe hat ein Gedächtnis.

 

Das Gewebe hat ein Gedächtnis und in jeder Zelle sind alle Informationen gespeichert, also auch dort, wo das Gewebe u.a.in der Schwangerschaft, durch den Geburtsvorgang, nach Traumatas, Operationen, Infektionen, Unfällen und Erkrankungen vermehrte Spannungen bzw. Kompressionen erlitten hat. Bei meinen Beobachtungen in der Praxis zeigt sich immer wieder, dass die so häufig zu hörende Aussage „das wächst sich noch aus“ nicht wahr ist. Solange die Ursache des vorhandenen Problems nicht behoben ist, d.h. wenn der eigene Körper es nicht schafft, die vermehrte Gewebespannung aufzulösen, oder zu minimieren, wird er immer wieder versuchen zu kompensieren. Bei Verlust der Kompensation treten die verschiedensten Beschwerden und Symptome in den Vordergrund und können die/den Betroffene/n bis ins hohe Alter begleiten.

 

Je früher ich das Kind behandele, desto besser stelle ich die Weichen für einen gesunden Erwachsenen.

 

Ebenso ist es aus meiner Sicht sehr wichtig bei allen „Korrekturmaßnahmen“, durch die Osteopathie eine Unterstützung zu bieten.

-z.B. bei einer Helmtherapie aufgrund einer Schädel-Gesichts Asymmetrie oder einer einseitigen Abflachung des Hinterhaupts (Plagiocephalie).

-z.B. bei Reifungsproblemen der Hüftgelenke, Breitwickeln(Abduktionsschiene) oder sogar Eingipsens des Beckens

-z.B. bei allg. Fußdeformitäten (z.B.Klumpfuß) oder Orthesen

-z.B bei kieferorthopädischen Behandlungen (lose und feste Zahnspangen, Beißschienen..)

-z.B bei augenärztlichen Behandlungen (Schielen/Strabismus, Augenklappen)

-z.B.bei Rezidiven von Mittelohrentzündungen (otitis media/Einsetzen von Röhrchen)

 

Alle aufgeführten Beispiele werden auf schulmedizinische Art und Weise behandelt. Ich möchte mit der Osteopathie und alternativen Heilmethoden die Funktionalität verbessern und die Spannungen im Gewebe reduzieren. Es ist mir wichtig, Ihnen neben der Schulmedizin eine begleitende Unterstützung zu bieten. Denn nicht vergessen: das Gewebe hat ein Gedächtnis.